1STGUIDE-Hinweise                               Halle, den 15.12.1993

		Copyright (C) 1990-93 Guido Vollbeding


	Neuerungen:
	-----------

- Erweiterte Help-Message: Es ist nun mglich, eine spezielle Index-
  datei zustzlich zum zu suchenden Schlsselwort mit anzugeben, auf
  die sich die Suche dann bezieht. Diese kann von Programmierern ge-
  nutzt werden, um programmspezifische Hilfesysteme anzusprechen,
  ohne da der Anwender diese in 1stGuide vorgeben oder mehrere
  Indexdateien "concatenieren" mu.

	#include <aes.h>
	...
	#define AC_HELP          1025
	#define HELP_FILE_MAGIC  0x1993

	int  my_apid;            /* my own id from appl_init */
	char helpname[] = "1STGUIDE";

	int send_help( char *keyword, char *indexfile )
	{
	  static int msg_buff[8];
	  int help_id;

	  if ((help_id = appl_find( helpname )) >= 0)
	  {
	    msg_buff[0] = AC_HELP;
	    msg_buff[1] = my_apid;
	    msg_buff[2] = 0;
	    *(char **)(msg_buff + 3) = keyword;
	    msg_buff[5] = HELP_FILE_MAGIC;
	    *(char **)(msg_buff + 6) = indexfile;
	    appl_write( help_id, 16, msg_buff );
	  }
	  return help_id;
	}

  Diese Lsung benutzt die noch freien Stellen im Message-Buffer, um
  die Indexdatei zu referenzieren. Das HELP_FILE_MAGIC dient zur Ge-
  whrleistung der Vertrglichkeit mit der alten Message. Der Index-
  file-Zeiger wird von 1stGuide nur benutzt, wenn das Magic stimmt,
  der Indexfile-Zeiger kein Null-Pointer ist und wenn er nicht auf
  eine leere Zeichenkette zeigt. Auszug aus meinem Source dazu:

    void hndl_message( int *pipe )
    {
      switch (pipe[0])
      {
	...
	case AC_HELP:
	  find_index( *(char **)(pipe + 3),    /* keyword */
		      pipe[5] == 0x1993 &&     /* Magic */
		      *(char **)(pipe + 6) &&  /* Non-Null-Pointer */
		      **(char **)(pipe + 6)    /* 1st char != 0 */
		      ? *(char **)(pipe + 6)   /* OK, take it! */
		      : par.indexfile );       /* Default-Index */
	  break;
	...
    } }

  Diese Lsung ist auch "abwrtskompatibel", d.h. man kann in jedem
  Falle die eigene Indexdatei mit angeben, ltere 1stGuide-Versionen
  ignorieren sie dann halt. Es gengt also ein Hinweis zur Installa-
  tion, da man bei lteren 1stGuide-Versionen selber die Indexdatei
  einstellen bzw. "mergen" mu, whrend das bei neueren Versionen
  (ab 3.Nov.1993) eben entfllt.

  Alle Programmierer, die in ihren Programmen schon von AC_HELP Ge-
  brauch machen, sollten zur absoluten Sicherheit dafr Sorge tragen,
  da die unbenutzten Message-Elemente mit Null belegt sind, wenn sie
  von der Erweiterung  zunchst keinen Gebrauch machen wollen. Es
  wrde schon gengen, das Magic auf 0 zusetzen (also etwa Zeile
  "msg_buff[5] = 0;" einfgen, falls nicht ohnehin ein eigener stati-
  scher Messagebuffer wie im obigen Beispiel verwendet wird, wo das
  automatisch gewhrleistet wre), oder man knnte  beispielsweise
  obige Funktion send_help mit einem Null-Pointer als Indexfile auf-
  rufen, falls die voreingestellte Indexdatei benutzt werden soll.

  Ich kenne zumindest schon ein Programm (welches sich allerdings zur
  Zeit noch im Betatest-Stadium befindet), das diese neue Mglichkeit
  schon nutzt (Hallo Dirk). Auerdem wird diese Vorgehensweise in
  naher Zukunft noch weitere Vorteile bieten...

- Besseres Verhalten beim ffnen von Textfenstern, falls ein
  proportionaler (auch Vektor-) Font eingestellt ist.
  Ausprobieren! (z.B. mit neueren Gemini-Versionen)

- uerst peinlichen Fehler behoben, der unter MiNT mit Memory
  Protection zum Abschu von 1stGuide wegen Memory Violation fhrte,
  falls man eine Verzweigung mit berschreiben durchfhren wollte.
  Es erfolgte doch tatschlich noch ein Schreibzugriff auf gerade
  freigegebenen Speicher. Unter "normalen" Umstnden hatte dies
  keine Auswirkungen, da zwischen Freigabe des Speichers und
  Zugriff nichts passieren konnte.

- Floyd-Steinberg-Dithering fr IMG und IFF eingebaut.
  -> Konsistenteres Verhalten mit JPG.
  Wem das zu lange dauert und die schnere Darstellung verzichtbar
  ist, der sollte auf Ordered Dither umschalten.

- Neue Option "Image-Farbpaletteneinstellung: Manuell/Dithering":
  Bei "Manuell" werden Bilder wie bisher nur dann gedithert, wenn
  sie mehr Farben enthalten als die aktuelle Auflsung hergibt.
  Anderenfalls mu die Farbpalette von Hand (Popup/Shortcut)
  eingestellt werden.
  Stellt man nun den Schalter auf "Dithering", so werden Bilder mit
  enthaltener Farbpalette IMMER gedithert, also auch dann, wenn die
  Auflsung eigentlich zur korrekten Darstellung ausreichen wrde
  (Ausnahme: High-/True-Color-Modi).
    Vorteile:
      o Es braucht keine Palette mehr umgeschaltet zu werden;
      o Mehrere Bilder werden gleichzeitig farbtreu dargestellt.
    Nachteile:
      o Nicht optimale Darstellung (da Umrasterung auf fixe Palette);
      o Hherer Rechenaufwand -> Lngere Wartezeit beim Laden.
  Einfach mal ausprobieren! Wer in High-/True-Color-Modi arbeitet,
  braucht sich um diese Einstellung keine Gedanken zu machen, da
  hier die Farbpalette immer optimal ins Raster umgesetzt wird!
  brigens: In High-Color-Modi (32K, 64K Farben) hat die Floyd-
  Steinberg-Einstellung eine Bedeutung, wenn JPG-True-Color-Bilder
  geladen werden. In diesem Falle wird ein speziell modifizierter
  FS-Algorithmus verwendet, um die aus der geringeren Farbauflsung
  resultierenden "Artefakte" zu vermeiden, die sich z.B. bei Motiven
  mit sanften Farbbergngen als strende "Farbtreppen" bemerkbar
  machen. Zum Vergleich schalte man den FS mal ab, dann wird einfach
  gerundet, was natrlich schneller ist.


	Lieferumfang:
	-------------

Das 1stGuide-Komplettpaket umfat 3 Archive:

	- 1STGUIDE.ZIP, enthlt die Programmdatei 1STGUIDE.ACC
			sowie die vorliegende Textdatei 1STGUIDE.TXT;

	- GUIDHELP.ZIP, enthlt eine umfassende Programmbeschreibung
			sowie TOS/GEM-Betriebssystem-Dokumentation
			in Hypertextform;

	- GUIDTOOL.ZIP, enthlt Hilfsprogramme zu 1stGuide, eine
			in TeX verfate Anleitung als DVI-Datei,
			1stView einschlielich Quellen sowie die
			1stGuide- und 1stView-Versionen fr's PC-GEM.

Zur  Weitergabe  ist  MINDESTENS  das  Archiv  1STGUIDE.ZIP oder sein
Inhalt,  d.h.  die Programmdatei 1STGUIDE.ACC und diese Hinweis-Datei
1STGUIDE.TXT,   notwendig,   die  beiden  Archive  GUIDHELP.ZIP   und
GUIDTOOL.ZIP  sind OPTIONAL !  Das Komplettpaket ist automatisch nach
erfolgter Registrierung erhltlich.
Diese  Bestimmung  ist  in  erster  Linie  ein  Zugestndnis  an  die
Gemeinde  der  Mailbox-Benutzer,  die  so  jederzeit  problemlos  die
aktuelle Programm-Version downloaden knnen, da sich hierbei zur Zeit
stndig Weiterentwicklungen ergeben.
Nichtsdestotrotz   ist  die  Benutzung  von  1stGuide  nach  wie  vor
REGISTRIERUNGSPFLICHTIG !  Dies  sei  hier insbesondere den  Mailbox-
Benutzern  gesagt,  von denen mir inzwischen einige bekannt sind, die
ffentlich   ohne  Scham  1stGuide  als  ihre  Standard-Konfiguration
angeben,  ohne  auf die Idee zu kommen, sich mal bei mir registrieren
zu  lassen !  Anstatt  unendliche  Diskussionen  zu  fhren und  (oft
unsachliche)  Kritik  in  den  Raum  zu  stellen, sollte man sich mal
berlegen,  ob  eine  Untersttzung  des  Autors  durch Registrierung
nicht vielleicht eher einen Nutzen bringt.


	Registrierung:
	--------------

Bei  1stGuide  handelt  es  sich  um SHAREWARE !! Das heit, da nach
einer  dem  Benutzer  nach  eigenem  Ermessen zugestandenen Testphase
eine  Registrierung  mit  Zahlung  einer  Gebhr  an den Autor fllig
wird,  falls man das Programm regelmig benutzen mchte und an einer
Weiterentwicklung interessiert ist.

Auerdem  handelt  es sich hier um die Spezies der Shareware in ihrer
reinsten  Form, d.h. es gibt KEINE UNTERSCHIEDE zwischen einer freien
und  registrierten Version, und es gibt keinerlei Installations- oder
Registrations-"Rituale"  !  Es  gibt nur EINE EINZIGE frei verfgbare
und   weitergebbare  Programmversion.  Dadurch  ist  ein  Update  auf
einfachste  Weise  mglich,  indem  man  sich  die  jeweils  aktuelle
Version irgendwie besorgt. Die aktuelle Version ist immer die mit dem
jngsten Datum im Konfigurationsdialog.

Es  gibt  nun  ein  in zwei Stufen gestaffeltes "Gebhrensystem". Die
Grundgebhr  zur  Registrierung betrgt weiterhin DM 20,- (in Worten:
ZWANZIG  DEUTSCHE  MARK).  Dieser  Betrag  ist an folgende Adresse zu
senden (Bar/Scheck) oder auf das angegebene Konto zu berweisen:

	Guido Vollbeding
	Turmstrae 61
	06110 Halle (Saale)

	Bankverbindung: Stadt- u.
	Saalkreissparkasse Halle
	Blz.: 800 537 62
	Kto.: 486 260 725

Dadurch  erhlt  man automatisch das aktuelle Komplettpaket auf einer
"Originaldiskette"  zugesandt  und  kann  in  Zukunft jederzeit durch
Einsendung  eines Schreibens mit einer Diskette und einem frankierten
Rckumschlag die aktuelle Version anfordern.

Mehr  ist fr die 20 Mark wirklich nicht mehr drin, und daher gibt es
jetzt  noch  die  als Standardgebhr anzusehenden DM 50,- (in Worten:
FNFZIG  DEUTSCHE  MARK).  Diese  Summe  waren  in  der Vergangenheit
einige  Leute  bereit  zu zahlen, weil es ihrer Meinung nach dem Wert
des  Programms eher entspricht. Des weiteren scheint es auch Leute zu
geben, denen 20 Mark zuwenig sind, um den "Aufwand" der Registrierung
zu rechtfertigen. Nun,  da  sich  das  ursprngliche Konzept aufgrund
der vllig  unzureichenden Registrierbereitschaft nicht  bewhrt hat,
greife ich diese Meinung einiger Anwender gerne auf. Wer  die  Gebhr
von 50 Mark zahlt, erhlt zustzlich zumindest eine Benachrichtigung,
wenn  sich etwas umwerfend Neues an 1stGuide getan hat.   An   dieser
Stelle   sei  nur  gesagt,   da  zur  Zeit  eine  MPEG-Video-Player-
Einbindung  in  Arbeit ist (nachdem  die  JPEG-Geschichte  inzwischen
wohl  erst  einmal  ausreichend "abgehandelt" ist),   die  dann  nach
Fertigstellung  mal wieder eine entsprechende Update-Aktion nach sich
ziehen  wird, was ja fr mich  (im Gegensatz zu kommerziellen Firmen)
immer  ein Verlustgeschft bedeutet !  Die 50 Mark sind so sicherlich
mehr als gerechtfertigt.

Also  nochmal  in  Krze:  Wer nichts oder weniger als 20 Mark zahlt,
arbeitet  mit einer RAUBKOPIE und mge zur Strafe von einem Bomben um
sich  werfenden Atari nicht verschont bleiben. Fr mindestens 20 Mark
ist  man dabei und kann mit ruhigem Gewissen weiterleben. Fr 50 Mark
(mehr  geht natrlich auch...) darf man sich zum erlauchten Kreis der
privilegierten 1stGuide-Anwender zhlen.
brigens:  Wer  momentan  etwas  knapp  bei  Kasse ist (man kennt das
ja...),  kann  auch zunchst mit der geringen Grundgebhr von 20 Mark
sein Gewissen entlasten  und spter bei Gelegenheit (in Raten) zu den
50  Mark "aufsteigen". Na wenn das kein akzeptables Angebot ist, wei
ich auch nicht mehr...

Noch ein  Hinweis:  Geben  Sie  bitte  bei  berweisungen  immer Ihre
vollstndige  Adresse  mit an, sonst kann ich keinen Kontakt zu Ihnen
auf- bzw. keine Zuordnung vornehmen!


	Ultra-Kurzbeschreibung:
	-----------------------

Wer es noch nicht wei: Mit 1stGuide kann man sich folgende Standard-
Dateiformate  in  GEM-Fenstern  auf allen Atari-Rechnern, unter allen
Betriebssystemversionen  und in allen Auflsungen und Farbtiefen (von
1 Bit Monochrom bis 32 Bit True-Color) anschauen (bzw. -hren):

	.RSC    GEM-Resource-Dateien
		(einfache bis 64 K und erweiterte > 64 K)
	.IMG    GEM-(X)-Image-Rastergrafiken
		(1 Bit Monochrom bis 12 Bit RGB Colormap)
	.IFF    Interchange File Format (ILBM - Interleaved Bitmaps)
		(1 Bit Monochrom bis 12 Bit RGB Colormap)
*neu*   .JPG    Joint Photographic Experts Group - Rastergrafiken
		(JPEG/JFIF-Standard, gewhnlich 24 Bit Farbtiefe)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
*bald*  .MPG    Moving Picture Experts Group - Videosequenzen
		(MPEG-1-Standard, gewhnlich 24 Bit Farbtiefe)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
	.GEM    GEM-Vektorgrafiken
		(mit Bezierkurven bei fhigem VDI, z.B. NVDI >= 2.12)
	.SAM
	.SND
*neu*   .AVR    Sound-Sample-Dateien
		(zur Zeit nur 8 Bit Mono)
	.DOC
	.OUT
	*       Textdateien (einschlielich Schriftattribute)

Weiterhin  knnen  hypertextartige Verzweigungen zwischen Dateien auf
einfache  Weise definiert werden, womit man umfangreiche Hilfesysteme
anlegen  kann, durch die man interaktiv mit 1stGuide navigieren kann.
Alles weitere entnehme man der umfassenden Programmbeschreibung.


	Installation fr Atari ST(E)/TT/Falcon:
	---------------------------------------

1. Kopieren Sie die Datei 1STGUIDE.ACC in Ihr Boot-Verzeichnis.
   Falls Sie ber 1stGuide drucken mchten, mu GDOS installiert
   sein.

Die folgenden Punkte gelten nur fr das Komplettpaket:

2. Wenn Sie eine Festplatte bzw. bei groem Arbeitsspeicher eine
   gengend groe RAM-Disk besitzen, legen Sie dort einen neuen
   Ordner an (z.B. "1STGUIDE"), und kopieren Sie den gesamten
   Disketteninhalt dort hinein (falls nicht schon beim Auspacken
   geschehen).

3. Starten Sie Ihren Computer neu, klicken im Desk-Men des Desktops
   den Punkt "1st Guide" an und whlen in der darauf erscheinenden
   Datei-Auswahlbox die Datei "1STGUIDE.HLP" im entsprechenden
   Datentrger/Ordner aus. Dort erhalten Sie weitere Benutzungs-
   Informationen.

Zustzlich  kann  man  in  die [NEW]DESK[TOP].INF-Datei etwa folgende
Zeile VOR allen anderen Anwendungen einfgen:

#G 03 04 C:\1STGUIDE.ACC@ *.*@

Man  erhlt  dann  nie mehr die Meldung "Anzeigen/Drucken/Abbrechen".
Fgt man danach noch die Zeile

#G 03 FF *.AC*@ @

ein,  so  kann  man 1STGUIDE (und bestimmte andere, auch inaktivierte
Accessories)  direkt  als  Programm  starten.  Alternativ  dazu  kann
1STGUIDE  auch  in  .PRG,  .APP oder .GTP umbenannt werden, um es als
Programm zu benutzen.

Auerdem   finden   Sie   im   Ordner  \TOOLS\1STVIEW  das  Accessory
1STVIEW.ACC,  aus  welchem  1stGuide  ursprnglich entstanden ist und
das  eine  Untermenge  der  Funktionalitt  von  1stGuide bietet. Fr
interessierte  Programmierer  habe  ich dazu den kompletten Quelltext
beigelegt (im Ordner \TOOLS\QUELLEN).
1stView  war  ursprnglich dazu gedacht, die Verbreitung von 1stGuide
zu frdern.  Dieses Konzept hat sich  aber  insofern  nicht  bewhrt,
als es viele Leute von einer Registrierung abgehalten hat.
Die  Konsequenz  ist  nun  die,  da  1stView  sowie  die zugehrigen
Sourcen  vorlufig  "eingefroren"  sind,  d.h. nicht gepflegt werden.
Ansonsten  bleibt  alles beim Alten, d.h. 1stView ist als Freeware zu
betrachten,   und   der   Inhalt   des  Ordners  \TOOLS\1STVIEW  darf
unabhngig von 1stGuide weitergegeben  werden.  Der geneigte 1stView-
Anwender   darf   sich   nun   nur  nicht   wundern,   wenn  aktuelle
Entwicklungen  (z.B.  Betriebssystemerweiterungen  wie  WINX oder die
neuen Dateiformate) nicht entsprechend untersttzt werden.

Wer  auf  eine  ansprechende  gedruckte  Anleitung  Wert legt, findet
auerdem   die   Datei   1STGUIDE.DVI,   die   mit  einem  TeX-System
ausgedruckt werden kann.

Sie  knnen  1stGuide  und  1stView  auch  unter MSDOS-GEM nutzen. Im
Ordner  \TOOLS\MSDOS  finden Sie die entsprechenden Programme, welche
aus  der  bersetzung  der  Quellen mit der MSDOS-Version von Turbo-C
entstanden     sind    (unter   Nutzung   der   hier   dokumentierten
GEM-Einbindung).  Die  Installation  ist  hnlich der ST-Version. Das
jeweilige  Accessory  ist  in  den  Ordner  \GEMBOOT  (GEM  2.x) bzw.
\GEMAPPS\GEMBOOT   (GEM   3.x)   zu   kopieren   und   man  kann  die
DESKTOP.INF-Datei  etwa  um  folgende  BEIDEN  Zeilen  erweitern (VOR
allen anderen Applikationen):

#G0828 E:\PROGRAMM\1STGUIDE\1STGUIDE.APP@ *.*@
#G0828 *.APP@ @

Achtung!  Im  Gegensatz  zur  ST-Version  kann  das  Accessory  nicht
einfach  umbenannt werden, um es als Programm zu starten. Man mu die
jeweilige Programmversion benutzen.


	Erklrung:
	----------

1stGuide ist ein Shareware-Programmpaket von:

	Guido Vollbeding
	Turmstrae 61
	06110 Halle (Saale)

	Bankverbindung: Stadt- u.
	Saalkreissparkasse Halle
	Blz.: 800 537 62
	Kto.: 486 260 725

Fr  irgendwelche  Schden,  einschlielich aber nicht beschrnkt auf
materielle  oder  finanzielle,  die  direkt  oder  indirekt durch die
Benutzung  oder Nichtbenutzung der Programme und/oder Dokumentationen
oder  Teilen  davon oder durch die Untauglichkeit derselben fr einen
bestimmten  Zweck  entstehen,  kann  ich, Guido Vollbeding, keinerlei
Haftung bernehmen.

Eventuelle  hnlichkeiten der vorliegenden Software mit existierenden
oder  geplanten  Produkten namhafter oder unbekannter Hersteller sind
nicht beabsichtigt, sondern wren rein zufllig.

-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-
This  software is based in part on the work of the  Independent  JPEG
Group, Copyright (C) 1991, 1992, Thomas G. Lane. All Rights Reserved.
The authors accept NO LIABILITY for damages of any kind.
-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-

~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~
This  software supports the DSP-JPEG-Decoder from Brainstorm, France,
for  Atari  Falcon  computers,  which  is  copyright  (C) 1992-93  by
Brainstorm & Atari Corporation.
~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~

Alle  Rechte  an  den  vorliegenden Programmen liegen beim Autor. Das
Programmpaket  darf  ausschlielich  FREI  weitergegeben werden, eine
kommerzielle  Verbreitung  in  jeder  Form  (PD-Sammeldisketten o..)
sowie  die  Beilage  zu kommerziellen, Shareware- oder Public-Domain-
Programmen   ist   nur   mit   meiner   ausdrcklichen  schriftlichen
Genehmigung  gestattet.  Zur  Weitergabe  von mir autorisiert ist der
PD-Service  des  Atari-Journals  (schlielich  hat  sich dieses Blatt
auch   in  der  Ausgabe  4/92  zu  einem  Testbericht  ber  1stGuide
herabgelassen).  Christoph  Bartholme ist die Beilage von 1stGuide zu
seinem  Shareware-Programm  IdeaList erlaubt. Weiterhin ist der Firma
Trade  iT,  Rodorf, die Weitergabe im Zusammenhang mit ihrem Produkt
CHAGALL  exklusiv  ber  einen Lizenzvertrag gestattet. Entsprechende
Konditionen knnen beim Autor erfragt werden.

Die  oben  angegebenen  Archive bzw. enthaltenen Dateien mssen immer
vollstndig   (jeweils   auf  das  Archiv  bezogen)  und  unverndert
weitergegeben  werden.  Unsachgeme  nderungen  oder Eingriffe sind
nicht erlaubt. Daher merke:

	Wer 1stGuide-Programme nachmacht oder verflscht oder
	nachgemachte oder verflschte 1stGuide-Programme sich
	verschafft und in Verkehr bringt, wird mit System-Ab-
	strzen nicht unter 2 Bomben bestraft.

Ansonsten  viel Spa mit 1stGuide, und mge der Atari immer mit Ihnen
sein!
